Neuer Vertrag nach kündigung

Beendigung der Verpflichtungen. Vorbehaltlich des Absatzes [PAYMENT OBLIGATIONS] werden die Rechte und Pflichten jeder Partei aus diesem Vertrag nach Ablauf oder Beendigung dieser Vereinbarung sofort beendet. Sobald sich die Parteien über die Vertragsbedingungen geeinigt haben, sind beide rechtlich zur Erfüllung ihrer vertraglichen Verpflichtungen verpflichtet. Wenn sie dies nicht tun, haben sie gegen den Vertrag verstoßen und können vor Gericht haftbar gemacht werden. Der Mitarbeiter bleibt ständig im Einsatz, wenn der neue Vertrag unmittelbar nach Vertragsende beginnt. Ein Vertrag wird geschlossen, wenn es ein Angebot gibt, etwas zu tun, die Annahme dieses Angebots und die Gegenleistung. Gegenleistung ist der vereinbarte Austausch zwischen den Parteien. Wenn zum Beispiel eine Person mit einem Zimmermann einen Vertrag über den Bau eines Bettes schließt, baut der Zimmermann gegen Bezahlung ein Bett zum vereinbarten Preis. Bei längerer Kündigungsfrist hat der Arbeitnehmer die vertragliche Mitteilung zu machen, andernfalls kann er gegen seinen Vertrag verstoßen. In Übereinstimmung mit den Bestimmungen der Beschäftigungssicherheit im Arbeitsgesetzbuch ein Arbeitnehmer kann einen Wiedereinstellungsstreit beantragen, um nach seiner Kündigung durch den Arbeitgeber wieder bestellt zu werden, wenn der Arbeitnehmer mindestens sechs Monate für diesen Arbeitgeber arbeitet, wenn der Arbeitsvertrag für einen nicht bestimmten Zeitraum (Laufzeit) gilt, wenn der Arbeitsplatz mehr als dreißig Arbeitnehmer beschäftigt und wenn der Arbeitnehmer kein Arbeitgebervertreter ist (d. h., dass der Arbeitnehmer nicht in einer hohen Position sein darf, in der er/sie befugt ist, den Arbeitgeber insbesondere bei der Einstellung und Entlassung zu vertreten).

Abfindung: Ein Arbeitnehmer, der mehr als ein Jahr für den Arbeitgeber gearbeitet hat, hat Anspruch auf Abfindung im Falle einer Kündigung. Die Abfindung wird als dreißig (30) Tage Lohnzahlung pro Arbeitsjahr berechnet, es gibt jedoch eine gesetzliche Obergrenze (Obergrenze), die als höchste Grenze gilt, die TRY 2.427,04 beträgt. (Diese gesetzliche Obergrenze gilt bis zum 30. Juni 2010 und wird jedes Jahr verlängert). Ein gerechtfertigter Grund wird für die Kündigung eines Arbeitnehmers, der mit einer unbestimmten Vertragslaufzeit von mindestens 6 Monaten an einem solchen Arbeitsplatz arbeitet und mehr als 30 Mitarbeiter beschäftigt, als notwendig erachtet. Nach Artikel 18 des Kodex begründet der Arbeitgeber die Kündigung eines Arbeitnehmers auf eine gerechtfertigte Ursache, die entweder die Angemessenheit des Arbeitnehmers oder seine Handlungen oder die Notwendigkeiten der Arbeit oder des Arbeitsplatzes verursacht.

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